Donnerstag, 11.07.2024

Fraport liegt im Zeitplan bei Ausbauprojekten von Flughäfen

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Emma Schneider
Emma Schneider
Emma Schneider ist eine engagierte Reporterin, die mit ihrer Leidenschaft für soziale Gerechtigkeit und ihrer präzisen Sprache überzeugt.

Der Flughafenbetreiber Fraport hat sich erfolgreich aus der Corona-Krise herausgearbeitet, dank des starken internationalen Geschäfts.

Bei einer kürzlich abgehaltenen Pressekonferenz präsentierte Fraport Pläne für umfangreiche Ausbauprojekte an verschiedenen Standorten. Zu den geplanten Projekten gehören der Ausbau in Frankfurt, Lima, Antalya und Porto Alegre. Darüber hinaus wurde über die finanzielle Unterstützung für Mitarbeiter nach den schweren Überschwemmungen in Porto Alegre berichtet.

Trotz des erwarteten Rekordgewinns wird die Dividende für Aktionäre bis 2024 ausgesetzt, aufgrund der hohen Verschuldung des Unternehmens.

Einige wichtige Details und Fakten zu den Ausbauprojekten wurden ebenfalls bekannt gegeben. Der neue Terminal 3 in Frankfurt soll 2026 eröffnet werden, was zu einer Kapazitätserweiterung des Flughafens um 19 Millionen Passagiere führt. Zudem ist ein Solarpark entlang der Startbahn West geplant. In Lima wird ein neues Terminal gebaut, und auch der Ausbau in Antalya ist in Planung. Der Flughafen Porto Alegre bleibt aufgrund der Überschwemmungen vorübergehend geschlossen. Finanzielle Unterstützung wird den Mitarbeitern in Porto Alegre zuteil, um sie in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen.

Die Entscheidung, keine Dividende bis 2024 auszuschütten, wurde vor dem Hintergrund einer erwarteten Rekordgewinnentwicklung getroffen. Des Weiteren wird erwartet, dass der Bau des Terminal 3 wichtige Veränderungen mit sich bringt.

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