Dr. Helene Sigloch wird berufliche Wege innerhalb der Stadt Regensburg überwiegend mit dem Fahrrad zurücklegen und damit auf die Nutzung eines eigenen Dienstwagens verzichten. Für Fahrten, die ein Auto erfordern, greift sie nach eigenen Angaben auf den städtischen Fahrzeugpool zurück.
Entscheidung als alltägliche Praxis
Sigloch begründet die Entscheidung mit praktischen Erwägungen: Innerhalb Regensburgs sei das Fahrrad häufig das schnellste Verkehrsmittel, man komme gut überall hin. Sie betont, dass sie auch privat überwiegend mit dem Rad unterwegs sei und dieses Verhalten als Bürgermeisterin fortsetzen wolle.
Verkehrswende und Klimaschutz als Motive
Die Bürgermeisterin versteht die Umstellung auch als politisches Signal zugunsten der Verkehrswende und des Klimaschutzes. „Das Radeln ist eine umweltfreundliche, günstige und gesunde Art, sich fortzubewegen“, sagte Sigloch. Ihrer Auffassung nach leiste Radverkehr gerade auf kurzen Strecken einen spürbaren Beitrag zur Reduktion von CO2 Emissionen.
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